Leben ohne Auto – Ein Erfahrungsbericht & aktuelle Alternativen

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Ein Leben ohne Auto ist möglich und bietet viele Vorteile – für das Konto, die Gesundheit und das gute Gewissen. Meine Erfahrungen, aktuell genutzten Alternativen und Ideen zum Thema möchte ich im folgenden Beitrag teilen. Fokus liegt hierbei auf die Fortbewegung im Alltag; weite Urlaubsreisen / Flüge etc. wären nochmal ein eigenes Kapitel.

Die Vorgeschichte

Bis vor einigen Jahren besaß ich selber noch ein Auto, welches sich aber aufgrund der Nähe zu einer U-Bahn-Station hier in Hamburg und der Änderung der eigenen Haltung zu unseren Herzensthemen Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit der Zeit immer mehr „todgestanden“ hat. Somit habe ich es irgendwann schweren Herzens verkauft und habe mich unmittelbar danach und erstaunlicherweise eher befreit als eingeschränkt gefühlt. Das ist besonders beachtlich, da ich zuvor und seit dem 18. Geburtstag IMMER ein Auto hatte und es auch stets mit viel Wertschätzung und Freude genutzt und auch mal daran gebastelt habe.

Natürlich traten nach Verkauf des Wagens zeitnah viele neue Situationen auf, um die ich mir vorab wenig Gedanken gemacht habe und die demnach nach neuen Überlegungen und Lösungen verlangt haben. Bei der Suche nach Alternativen für den jeweiligen Bedarf habe ich dabei auch möglichst immer die Aspekte Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, Komfort und Kosten im Blick gehabt. Dazu mehr im folgenden Abschnitt.

Disclaimer: Mir ist bewusst, dass sich die folgenden Punkte nicht überall abbilden lassen und ich teile hier lediglich meine eigene Situation und Erfahrungen mit. Im ländlichen Raum sieht es mit dem Bedarf um ein eigenes Auto schon ganz anders aus. Auch für Familien und Menschen mit Einschränkungen kann sich die Situation gleich ganz anders darstellen. Dennoch möchte ich hier einmal aufzeigen, welche Vielfalt wir mittlerweile an vielen Orten zur Verfügung haben, wenn es um unsere eigene Mobilität geht.

Meine aktuellen Mobilitätslösungen – Es gibt viele Wege zum Leben ohne Auto

Und wie komme ich aktuell von A nach B? Im Laufe der Zeit stellte sich im Kopf eine ganz andere Haltung zu dem Thema Fortbewegung ein. Habe ich heute eine Tour vor mir, schaue ich ganz automatisch in den Apps der Bahn oder den bekannten Carsharing-Anbietern nach oder ich schwinge mich aufs Rad, laufe auch gern einige Strecken – es gibt eine große Vielfalt an Möglichkeiten, von denen ich einige selbst genutzte hier kurz vorstellen möchte:

Öffentlicher Nahverkehr – ÖPNV

Der Klassiker – hier in Hamburg sind wir mit dem HVV wirklich gut aufgestellt, was das Thema öffentlicher Nahverkehr angeht. Qualität und Taktung passen weitestgehend und viele Arbeitgeber subventionieren das Ticket-Abo sogar, sodass U-Bahn, Bus und S-Bahn für viele Pendler noch immer das Mittel der Wahl sind. Ich nutze den ÖPNV nahezu täglich, um zur Arbeit oder „in die City“ zu kommen.

Update Juli 2020: Durch die Corona-Situation stellt sich die Lage diesbezüglich noch immer etwas geändert dar. Ich fahre weniger, dennoch wird der ÖPNV von vielen wieder stark genutzt, zumindest nach eigenen Beobachtungen.

Die Bahn kommt… und manchmal sogar pünktlich

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Die Deutsche Bahn als Alternative zum eigenen Auto
(Foto: Unsplash / Daniel Abadia)

Für Wochenendbesuche bei der Familie und weitere Touren nutze ich in der Regel das Angebot der Deutschen Bahn. Zusammen mit einer Bahncard 25 und rechtzeitiger Buchung (und damit verbunden die Nutzung der Sparpreise) komme ich so schon seit einigen Jahren entspannt und vergleichsweise günstig durchs Land, auch wenn es – wie sollte es auch anders sein – hier und da mal klemmt. Dennoch weiß ich es mittlerweile sehr zu schätzen, während der Fahrt zu schreiben, zu lesen oder auch einfach mal ein paar Schritte gehen zu können oder eine Runde die Augen zuzumachen , was auf der Autobahn eher seltener möglich war. Zudem lerne ich in der Bahn auch immer wieder mal interessante Menschen kennen, so dass jede Fahrt auch wieder Neues bringt.

Für Fahrten ins Umland nutze ich auch gerne die bundeslandbezogenen Gruppentickets. Gerne fahre ich am Wochenende mal ans Meer und habe dabei das große Glück, mit Hamburg einen guten Ausgangspunkt für Tagestouren an Nord- und Ostsee zu haben. Hier bietet sich dann z.B. das Schleswig-Holstein-Ticket an, mit dem man für 29 € einen ganzen Tag lang alle Regionalzüge des Bundeslands nutzen kann. Für nur 3 € mehr kann eine zweite Person mitfahren, so dass letztlich jeder nur noch 16 € für eine Fahrt nach Sylt und zurück zahlen würde. Schnapper! Das Ganze gilt für Gruppen mit bis zu 5 Personen (Kosten: 45 € – was 9 € pro Fahrgast bedeutet). Details und mehr Infos zu den Regionaltickets findet Ihr auf der DB-Seite für Tickets pro Bundesland.

Carsharing – Share Now & Co.

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Carsharing als Alternative zum eigenen Auto
(Foto: Unsplash / Share Now)

Der Markt der Carsharing-Angebote ist nach wie vor in Bewegung. Es wird ausgebaut, konsolidiert, andere Anbieter verschwinden wieder – dennoch ist Carsharing weiterhin ein Konzept der Zukunft, da der Individualverkehr nach Meinung vieler Experten gerade in Ballungsräumen längst als überholtes und nicht dauerhaft tragbares Konzept gilt – Stichwort: Verkehrskollaps, Abgase und Platzverbrauch der Straßen-Infrastruktur, den man für Radwege oder Grünflächen etc. besser nutzen könnte. Carsharing ist im Rahmen von mehr Nachhaltigkeits-Entwicklung und Stadtplanung somit ein wichtiger Aspekt. Bei einer ausreichend großen Flotte (und somit hohe Anzahl an verfügbaren Autos, die nicht kilometerweit entfernt stehen, was für die Akzeptanz der Angebote sehr relevant ist) ist Carsharing daher auch für mich immer eine nette Alternative, besonders wenn man z.B. am Wochenende abends nicht mehr mit den „Öffis“ fahren möchte (dann aber nur nüchtern natürlich!) oder den Einkauf aus dem Supermarkt, Baumarkt etc. nicht anders transportieren kann oder will.

Mittlerweile stoßen auch Anbieter mit etwas anderem Konzepten auf den Markt, wie z.B. MILES, bei denen man nach Strecke und nicht nach Zeit abrechnet, was ich gerade in den stets vollen Straßen der Großstadt wirklich sehr fair finde. Ich bin gespannt, wie sich das Modell in den kommenden Jahren weiterentwickelt.

Mietwagen

Noch immer der Klassiker, wenn auch aus Klimasicht noch nicht optimal. Für Tages- und Wochenendtouren und damit verbundenem Wunsch nach Flexibilität oder der Möglichkeit, auch mal mehr transportieren zu können, als in einen Koffer oder Rucksack passt, ist es für mich noch immer das Fortbewegungsmittel der Wahl, sollten die oben genannten (ÖPNV, Carsharing und DB) zeitlich oder örtlich nicht passend zur Verfügung stehen können.

Taxi, Moia & Uber

Nutze ich äußerst selten, nicht zuletzt aus Kostengründen. Die Konzepte selbst sind natürlich weiterhin wichtig und attraktiv, wenn auch die Einen gerne über die Anderen schimpfen. In den letzten 3 Jahren bin ich vielleicht 4x Taxi gefahren – dann meist Nachts (Rückweg von Parties etc.) oder weil die Anbindung der bevorzugten Alternativen in den Fällen doch etwas mau war.

Bikesharing – Stadtrad & Co.

Ich bin großer Fan von Bikesharing-Modellen. Sie sind ideal für kurze Strecken und falls ich doch einmal zeitsparend, aktiv und ohne ÖPNV von A nach B kommen möchte.

In Hamburg haben wir mit dem Stadtrad einen guten Anbieter an der Hand, der mit einem gut ausgebauten Netz und vielen, qualitativ guten Rädern punkten kann. Auch Lastenräder lassen sich ausleihen. Das Konzept gibt es mittlerweile in vielen größeren Städten.

Vor- und Nachteil: Die Abgabe erfolgt immer an festen Stationen, um die Buchung korrekt beenden zu können. Das verhindert zwar das „Wildparken“ wie bei den E-Scootern, mindert die Flexibilität jedoch auch etwas, womit ich aber in den meisten Fällen gut leben kann.

Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber

Ein Leben ohne Auto wird mittlerweile auch von Firmen unterstützt. Immer mehr setzen mit dem Angebot, ein Fahrrad über die Firma leasen zu können, ein Zeichen für mehr Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Steigerung der Attraktivität für ihre (potentiellen) Mitarbeiter.

Beim Fahrrad-Leasing könnt Ihr Euch über einen Leasing-Anbieter bei einem Partner-Fahrradladen oder -Shop ein Bike aussuchen und der Dienstleister klärt die Formalien mit Eurem Arbeitgeber. Ihr zahlt dann eine monatliche Rate, die direkt vom Bruttolohn einbehalten wird. Nach einem vorab definierten Zeitraum könnt Ihr dann entscheiden, ob Ihr das Bike behalten oder zurückgeben wollt. Behalten kann sich lohnen, denn insgesamt spart man durch die Steuervorteile auf diesem Weg einiges – das können Euch die Anbieter oder Eure Firma aber sicher besser erklären. 😉 Weiterer Vorteil: Das Rad könnt Ihr dann dienstlich und privat nutzen, auch können Familienmitglieder darüber mit neuen Rädern versorgt werden. Oft ist im Leasing-Zeitraum auch ein Servicepaket enthalten, sodass Ihr immer ein zuverlässiges Fahrrad zur Verfügung habt. Ein großer Anbieter ist hier z.B. Jobrad – auf deren Website Ihr auch mehr zur Funktionsweise und Abwicklung erfahren könnt. Anbieter gibt es hier aber noch weitere – fragt daher doch einfach mal in der Personalabteilung nach, ob auch Euer Arbeitgeber etwas in der Art anbietet. Oder Ihr bringt es mal als Verbesserungsvorschlag für mehr Umweltfreundlichkeit ein, sollte Eure Firma das Thema noch nicht kennen. 😉 Besonders vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung des Corporate Social Responsibility – Themas eine interessante Möglichkeit und Win-Win für Arbeitgeber, Mitarbeiter und Umwelt.

Fahrräder lassen sich auch mieten

Auch spannend ist in dem Zusammenhang die Möglichkeit, ein Fahrrad einfach zu mieten, wie es z.B. bei Swapfiets möglich ist. Ein interessantes Konzept, was ich bald auch selber einmal ausprobieren möchte. Hier kann man ein Bike inkl. Service mieten – das Angebot ist mittlerweile in immer mehr Städten verfügbar.

E-Scooter 

Von E-Scootern halte ich aktuell wenig, möchte sie dennoch in die Gesamtbetrachtung einbeziehen. Der Sinn hat sich mir leider noch nicht wirklich erschlossen, nutzen viele Menschen diese Teile doch eher, um auch die letzten paar Hundert Meter von der Bahn nach Hause nicht laufen zu müssen. Zudem stehen sie (zumindest hier in Hamburg) noch immer wild in der Gegend herum und fallen mir meist auch nur dann auf. Weiterhin gelten sie für viele auch als unnötiger Elektroschrott, da ihre Haltbarkeit durchaus begrenzt ist. Und so günstig sind E-Scooter auch nicht in der Ausleihe… daher laufe ich die Strecken dann doch lieber, die mit den E-Scootern grundsätzlich abgedeckt werden sollen.

Weitere Alternativen zur Fortbewegung ohne Auto

Laufen

Ja, Ihr lest richtig! Eine völlig unterschätzte Form der Fortbewegung, wenn man so manche Leute sieht (s. E-Scooter oben). Ich laufe sehr gerne und lasse – sofern es zeitlich möglich ist – dafür auch gerne Fahrrad und ÖPNV links liegen. Es ist kostenlos, gesund und garantiert umweltfreundlich. Außerdem lässt es Zeit, sich auch mal umzuschauen, was sonst oft zu kurz kommt. Und für die eigene Gesundheit schadet es auch nix, mal eine Station eher aus Bus und Bahn auszusteigen und die restliche Strecke zum Ziel zu Fuß zurückzulegen. Für Besitzer einer Smartwatch mit täglichem Schritteziel ist es sogar ein wichtiger Aspekt, denn wer nicht noch extra Sport macht und dazu einen Bürojob hat und viel sitzt, hat es im Alltag oft schwer, das anvisierte tägliche Schrittzahl zu erreichen. 😉

Freunde fragen, die ein Auto besitzen

Sicher ein etwas streitbarer Punkt – ich frage sehr ungern andere, ob sie mich fahren können oder ob ich ihr Auto ausleihen kann. Ich möchte möglichst autark entscheiden und nicht das Gefühl haben, andere „anzubetteln“ auch wenn es vielleicht gar nicht so gesehen wird. Ist sicher alles Einstellungssache, aber bisher bin ich noch ohne diese Möglichkeit ausgekommen.

Außerhalb der Städte ist noch viel zu tun

Alle vorangegangenen Beispiele zeigen, dass es zumindest im städtischen Umfeld mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich fortzubewegen und ein Leben ohne Auto zu ermöglichen. Jetzt kommt dennoch ein großes ABER: Im ländlichen Raum profitiert man von vielen Vorteilen noch nicht.

Auf unserem Instagram-Account erhalten wir bei diesem Thema immer durchaus gemischtes Feedback. Als Städter ist es natürlich vergleichsweise einfach, Alternativen zum Auto zu finden. Anders sieht es dann schon in ländlicheren Gegenden aus, die kaum an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind und wo auch die Infrastruktur nicht so dicht gesiedelt ist. Wenn der nächste Supermarkt ein paar Kilometer entfernt ist, geht es oft nicht ohne ein eigenes Auto.Und auch das Ärztenetz wird immer dünner (aktuell ein viel diskutiertes Thema) und gerade ältere Menschen sind dann auf eine Mitfahrmöglichkeit angewiesen, wenn sie ihren Arzt besuchen wollen/müssen. Hier helfen dann oft nur private Kontakte, Taxis oder selbst organisierte Fahrgemeinschaften. An der Stelle gibt es auf jeden Fall noch großen Nachholbedarf.

Leben ohne Auto – Zusammenfassung und Ausblick

DEN optimalen Weg gibt es daher wohl leider noch nicht und manchmal geht das autofreie Leben auch auf Kosten des Komforts und der Flexibilität. Dennoch lebe ich mittlerweile seit mehreren Jahren diesen Weg und habe noch für jede Angelegenheit und Reise eine passende Alternative gefunden. Und neben dem guten Gefühl, wieder eine Kleinigkeit zum Schutz der Umwelt und besseres Klima beigetragen zu haben, ist es natürlich auch eine stets spürbare Kostenersparnis, da ich keinerlei laufende Kosten für ein Auto habe. Versicherungen, Wartung, Wertverlust, Reifenwechsel, Wäsche etc. – all‘ das kann ich mir sparen – finanziell und zeitlich. Macht den Kopf auch gleich ein Stück freier. 😉

Und doch ein Geständnis: Manchmal vermisse ich das eigene Auto

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Ein (eigenes) Auto ist auch immer noch ein Gefühl von Freiheit
(Foto: Unsplash / Averie Woodard)

Es gibt trotz aller komfortablen Alternativen immer mal Momente, in denen ein eigenes Auto praktisch oder einfach „nice to have“ wäre. Einfach reinsetzen und losfahren, wann und wohin ich will – immer eine gewisse Freiheit dabei verspüren, wie toll! Aber sind das vielleicht noch verbliebene alte Denkmuster? Wie sich im Verlauf des Artikels zeigt, gibt es für 99% der Fälle eine gute Lösung und den damit manchmal verbundenen Planungs – und Organisations-Aufwand merke ich mittlerweile kaum noch. Dennoch kann ich es nicht leugnen, dass Autofahren auch Spaß macht, wenn man nicht gerade im Feierabendverkehr oder Stau steht. Und es gibt mit Tesla und neueren E-Autos auch Modelle und Technologien, die ich einfach interessant und schick finde. Aber das kann und darf aktuell kein Argument sein, wieder auf ein eigenes Auto umzuschwenken, zumal diese Autos es auch preislich noch ganz schön in sich haben und die Lade-Infrastruktur bekanntermaßen noch verbesserungswürdig ist – mal vom Problem der Akkus (Haltbarkeit und Umstände der Förderung der notwendigen Rohstoffe) ganz abgesehen.

Leben ohne Auto für immer? Sicher nicht!

Daher warte ich aktuell mit einer erneuten Anschaffung, bis Technologien, Infrastruktur und Bedarf im Einklang sind. Ich sehe E-Autos z.B. aktuell eher noch als Zwischenlösung und bin gespannt, was sich im Bereich der Wasserstoff-Technologien in den nächsten Jahren noch so tut. Solange möchte ich möglichst mit dem Kauf eines Autos warten.

Es kann sich natürlich aus privaten oder beruflichen Gründen schnell ein Bedarf ergeben, der dann aus Vernunft gedeckt werden muss. Sei es ein Umzug in eine Ecke, die weniger gut mit Alternativen aufgestellt ist; Gleiches gilt für einen möglichen neuen Arbeitgeber, der „ungünstig“ liegt. Und was ist, wenn man ganz unverhofft Nachwuchs bekommt und viel mehr Flexibilität und Platz benötigt? Auch kann ich mir vorstellen, später mal einen Camper oder umgebauten Transporter zu fahren, um flexibel und individuell reisen zu können, sofern es da sparsame und umweltfreundliche Modelle gibt.

So oder so ist das Auto ein Thema, dass mich, das Nachhaltify-Team und sicher viele andere Menschen aktuell sehr beschäftigt. Wir bleiben am Ball und sind gespannt, wie sich das Ganze noch entwickeln wird. Bis dahin bleibe ich aber autofrei und happy mit den vielen zumeist umweltfreundlicheren Alternativen, die uns geboten werden. 🙂

Titelbild:Photo by Blubel on Unsplash